Es war berührend: Eine Nachlese von der Messe LEBEN UND TOD 2026 in Bremen

  • Familiäres Bestattungshaus auf der Leben und Tod in Bremen 2026

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Es war berührend, mit unserer Gruppe die LEBEN UND TOD in Bremen zu besuchen. Die gemeinsame Fahrt in Kooperation mit der Evangelischen Kirchengemeinde Bocholt und dem Verein SobesOnderS e.V. hat uns Raum gegeben, offen über Abschied, Vorsorge und Trauer zu sprechen und gleichzeitig die lebendige, zugewandte Atmosphäre der Messe zu erleben. Die Begegnungen an den Ständen, die Vorträge und die musikalischen Pausen blieben vielen von uns lange im Herzen.


Die Messe überrascht durch eine helle, freundliche Stimmung: Lachen, Musik und kreative Angebote wechseln sich mit tiefen Gesprächen ab. Viele Teilnehmende berichteten, dass sie sich nach dem Besuch leichter fühlten und konkrete Schritte für Vorsorge und Abschied planen wollten.


Rund 170 Ausstellende präsentierten ein breites Spektrum: Hospizvereine, Bestatter, Trauerbegleiter, Anbieter von Erinnerungsschmuck, Lebensführung, Kirchengemeinden, Seelenleben, Literatur, kreative Trauermethoden und vieles mehr. Die Mischung aus Fachinformation und persönlichen Angeboten rund um LEBEN und TOD ermöglichte sowohl Fachkräften als auch Angehörigen wertvolle Gespräche.


Hier fanden Menschen verständliche Informationen zu Patientenverfügung, Vorsorgevollmacht und Nachlassregelung, aber auch zur Bestattung – die Angebote helfen, Entscheidungen früh und selbst bestimmt zu treffen.

Fachvorträge und Praxisworkshops zeigten Wege, wie Lebensqualität bis zuletzt erhalten werden kann. Pflegende und Ehrenamtliche tauschten Erfahrungen und konkrete Hilfen aus. Stationäre und ambulante Hospizangebote stellten ihre Arbeit vor. Ehrenamtliche berichteten von Begegnungen, die trösten und stärken.


Von traditionellen Bestattungsformen bis zu individuellen Abschiedsritualen: Ausstellende zeigten, wie Abschied persönlich gestaltet werden kann. Handgefertigte Urnen, Trauerkarten und Erinnerungsschmuck luden zum Stöbern ein.

Workshops, Lesungen und künstlerische Angebote eröffneten neue Wege, Trauer auszudrücken und zu verarbeiten. Humorvolle Formate wie Death Comedy schufen überraschende Zugänge.


Konkrete Hilfen: Viele Teilnehmende nahmen Informationsmaterial und Kontakte mit, die sofort weiterhelfen.
Austausch über Grenzen hinweg: Fachleute und Betroffene kamen ins Gespräch; das stärkt Netzwerke vor Ort.
Mut zum Reden: Die Messe macht deutlich, dass über das Lebensende zu sprechen befreiend sein kann.


Alles in allem war es eine tolle Messe – und wer sie 2027 miterleben möchte, kann sich jederzeit gerne jetzt schon bei uns melden.




Ausschnitt aus der Presse

Wanderschaufenster in Isselburg

Bis Ende September informiert Sie Ihr Familiäres Bestattungshaus in Isselburg auf ganz besondere Weise rund um das Thema Sternenkind. An der Minervastraße 29 ist derzeit das „Wanderschaufenster“ des „Bohana“-Netzwerks „zu Gast“.

Das „Wanderschaufenster“ beschäftigt sich mit allen Bereichen der Themen Tod und Trauer und bietet durch das Netzwerk betroffenen Menschen übergreifende Hilfe an. Mit dieser Aktion macht das „Bohana“-Netzwerk in unterschiedlichen Städten auf das Thema Sternenkinder aufmerksam. Das Familiäre Bestattungshaus, das mit Mirjam Hertog auch eine Sternenkinder-Betatterin „an Bord hat“, zeigt das „Wanderschaufenster“ nun am Standort Isselburg und beantwortet als Mitglied des „Bohana“-Netzwerks gerne auch Fragen dazu.

Alle weiteren Informationen finden Interessierte auf https://www.bestattungshaus-wroblowski.de/sobesonders

 

Abschiednahme jetzt auch in Isselburg

Ab sofort haben Angehörige auch am Standort Isselburg die Möglichkeit, in den Räumen unseres Bestattungshauses von ihren Lieben Abschied zu nehmen.

Seit 2022 ist das familiäres Bestattungshaus auch in Isselburg an der Minervastraße 29 zu finden, bietet hier von der Vorsorge über die Trauerfeier bis hin zur Bestattung und Trauerbegleitung ein breites Spektrum an. Mittlerweile haben Fabian Wroblowski und sein Team Fuß an der Issel gefasst und genießen das Vertrauen der Menschen vor Ort.


Abschiednahme und kleine Andachten


„Wir möchten noch mehr auf individuelle Wünsche von Angehörigen eingehen", so Inhaber Fabian Wroblowski und freut sich, dass es ab sofort möglich ist, sich in den Räumen des Bestattungshauses von den Verstorbenen am Sarg oder an der Urne zu verabschieden. „Auch in Isselburg können wir jetzt, wie auch an unseren Standorten Bocholt und Emmerich, für kleine Andachten eine familiäre Atmosphäre schaffen“, so Wroblowski. „Angehörige, die eine Urnenbestattung beispielsweise in den benachbarten Niederlanden oder auf See wünschen, können zuvor in unserem Hause den lieben Verstorbenen bereits mit einer kleinen Feierlichkeit verabschieden." 


Natürlich hat das Bestattungshaus auch bislang schon die Möglichkeit geboten, sich von den Verstorbenen - in Sarg oder Urne - zu verabschieden. „Die Isselburger mussten in dem Fall aber in unsere Häuser in Bocholt oder Emmerich kommen“, ergänzt Mitarbeiterin Mandy Ziemons.


Willkommen zum Tag der offenen Tür am 2. Juni


Wer das Bestattungshaus, das Team und die Angebote einfach mal ganz unverbindlich kennenlernen möchte, der hat dazu auch im Rahmen des Isselburger Stadtfestes am 2. Juni 2024 die Möglichkeit. Interessierte sind herzlich eingeladen. Wer möchte, darf sein Glück bei der Tombola versuchen, es gibt viele schöne Preise zu gewinnen. 


Das gesamte Team vom Bestattungshaus Wroblowski freut sich auch viele nette Gespräche.