Hauptsache ICH statt MITEINANDER?
Fabian Wroblowski • 12. März 2025
Wir gehören zum Netzwerk der Möglichmacher

Als familiäres Bestattungshaus sind wir stolz darauf, Teil des Bohana-Netzwerks zu sein. Dieses Netzwerk verbindet Unternehmen, die sich für eine bedürfnisorientierte und transparente Abschiedskultur einsetzen.
Unser Anspruch ist es, den Maßstab von Bohana in unserer Arbeit umzusetzen: Wir sind Möglichmacher.
Bedürfnisorientierte Bestattung mit Transparenz
Wir verstehen uns nicht nur als Zuhörer, sondern als Begleiter in einer emotional herausfordernden Zeit. Gemeinsam mit Dir und Deinen Angehörigen gestalten wir einen individuellen Abschied. Dabei bieten wir verschiedene Möglichkeiten zur selbstwirksamen Trauergestaltung und zeigen auf, welche Optionen es gibt.
Auch bei den Kosten setzen wir auf maximale Transparenz. Unsere detaillierten Kostenaufstellungen sorgen dafür, dass Du jederzeit den vollen Überblick über alle anfallenden Kosten hast. Uns ist bewusst, dass finanzielle Aspekte oft eine große Rolle spielen. Deshalb legen wir Wert darauf, diese sorgfältig zu berücksichtigen.
Ein starkes Netzwerk für individuelle Wünsche
Bohana setzt sich für eine lebendige und vielseitige Abschiedskultur ein. Als einziges Bestattungshaus im Kreis Borken, Wesel und Kleve sind wir Teil dieses besonderen Netzwerks.
Dank unseres kollegialen Austauschs können wir auch überregional Hilfe leisten. So ist es beispielsweise möglich, dass ein Bestatter aus Berlin einen kompetenten Kollegen in München empfiehlt. Diese Zusammenarbeit erweitert die Möglichkeiten für individuelle Bestattungswünsche enorm.
Gemeinsam statt gegeneinander
Leider ist das Konkurrenzdenken in der Bestattungsbranche in den letzten Jahren gewachsen. Doch wir gehen bewusst einen anderen Weg: Offenheit, Zusammenarbeit und gegenseitige Unterstützung stehen für uns im Vordergrund. Denn nur gemeinsam können wir Angehörigen in ihrer schweren Zeit helfen und ihnen eine starke Schulter bieten.
Mehr Informationen über unser Angebot findest Du auf unserem Online-Portal unter www.familiäres-bestattungshaus.de oder direkt bei Bohana unter www.bohana.de. Hier kannst Du Dich jederzeit umfassend informieren und inspirieren lassen.
Mit herzlichen Grüßen,
Fabian

Erinnerungen sind wie Besucher: manche bleiben kurz, andere wollen länger bleiben. Ruhen lassen bedeutet nicht Vergessen, sondern ihnen einen sicheren Platz geben, an dem sie nicht ständig Aufmerksamkeit fordern. Wenn wir Erinnerungen nicht sofort bewerten oder bekämpfen, verlieren sie oft ihre Dringlichkeit. So entsteht innerer Freiraum für Gegenwart und Klarheit. Praktische Schritte zum ruhigen Sortieren sind zum Beispiel: Atmen und Abstand schaffen Nimm dir bewusst 3–5 Minuten, um ruhig zu atmen, bevor du beginnst. Ein klarer Atem beruhigt das Nervensystem. Benennen ohne Urteil Notiere kurz, welche Erinnerung auftaucht: Was ist die Erinnerung? Wie fühlt sie sich an? Keine Analyse, nur Benennung. Einordnen statt festhalten Entscheide innerlich, ob die Erinnerung Pflege braucht (weiteres Nachdenken, Gespräch, Trauern) oder Ruhe braucht (sicher abgelegt werden kann). Sicherer Ort für Erinnerungen Stelle dir einen inneren Schrank oder eine Kiste vor: du legst die Erinnerung hinein, schließt die Tür und weißt, dass du sie später öffnen kannst. Ritual für Abschluss Ein kurzes Ritual (z. B. Hände auf den Bauch legen, drei tiefe Atemzüge) signalisiert deinem Körper, dass die Sortierung beendet ist. Vielleicht hast Du Lust unsere Meditation auszuprobieren: Geführte Meditation zum Erinnerungen ruhen lassen Vorbereitung Setze oder lege dich bequem. Schließe sanft die Augen. Erlaube dir, für die Dauer dieser Übung nichts anderes zu tun. Atemankunft Atme langsam durch die Nase ein, zähle innerlich bis vier. Halte kurz, atme aus und zähle bis sechs. Wiederhole das fünfmal. Atem: Einatmen 1 2 3 4 Ausatmen 1 2 3 4 5 6 Scanne langsam deinen Körper von den Füßen bis zum Kopf. Nimm jede Stelle wahr, ohne etwas verändern zu wollen. Wenn du Spannung findest, atme dorthin und lass beim Ausatmen los. Stelle dir vor, eine Erinnerung nähert sich wie ein Besucher auf einem Weg. Begrüße sie innerlich mit einem freundlichen Nicken. Sage in Gedanken: „Du darfst hier sein.“ Vor dir erscheint eine schöne, sichere Kiste. Sie ist stabil, warm und genau richtig groß. Lege die Erinnerung behutsam hinein. Schau, wie sie Platz nimmt. Schließe den Deckel mit dem Wissen: Hier ruht sie sicher. Wenn mehrere Erinnerungen kommen, wiederhole das Einlegen. Für jene, die Pflege brauchen, markiere sie mit einem kleinen Band und lege sie in eine separate Ecke der Kiste. Für jene, die Ruhe brauchen, lege sie einfach hinein und schließe den Deckel. Atme tief ein, spüre den Raum in deiner Brust. Sage innerlich: „Ich ordne. Ich ruhe. Ich bin jetzt hier.“ Öffne langsam die Augen und nimm einen Moment, um die Stille zu spüren. Zum Abschluss: Erlaube dir Geduld. Erinnerungen sind Teil deiner Geschichte, nicht ihr Chef. Indem du ihnen einen ruhigen Platz gibst und zugleich sorgsam sortierst, schenkst du dir selbst Freiheit und Klarheit. Gerne kannst Du uns kontaktieren, wenn Du Fragen hast oder vielleicht Informationen zu anderen Angeboten der Trauerzentren Rhede – Bocholt – Isselburg – Emmerich a.R. erfahren möchtest. Es grüßt herzlichst Fabian

Der Beginn eines neuen Jahres fühlt sich oft an wie das Öffnen einer frischen neuen Seite in einem ganzen LEBENSBUCH. 2026 liegt vor uns wie ein unbeschriebenes Blatt, voller Möglichkeiten, voller Wege, die wir noch nicht kennen. Und doch tragen wir in uns all das, was hinter uns liegt: Erinnerungen, Erfahrungen, Menschen, die uns geprägt haben. Erinnerungen können uns manchmal schwer werden, aber sie können auch zu einem Schatz werden. Sie zeigen uns, dass wir schon durch vieles hindurchgegangen sind, dass wir getragen wurden, dass wir gewachsen sind. Sie erinnern uns daran, dass die MACHT ÜBER UNS - welchen Namen wir ihr auch immer geben - in den vergangenen Jahren an unserer Seite war — oft leise, manchmal überraschend, immer treu - und auch im nächsten Jahr wird sie bei uns sein. Diese Zusage gilt auch heute. Hoffnung bedeutet nicht, dass alles leicht wird. Hoffnung bedeutet, dass wir nicht allein gehen. Dass das Licht schon im Morgen auf uns wartet. Dass es Wege öffnet, wo wir keine sehen. Dass es aus unseren Erinnerungen Kraft wachsen lässt und aus unseren Sorgen Frieden. Vielleicht nimmst Du in dieses Jahr 2026 Wünsche mit, vielleicht auch Fragen oder Unsicherheiten. Doch du darfst wissen: Jeder neue Tag ist ein Geschenk. Jeder Schritt kann ein Schritt in die Hoffnung sein. Und jeder Moment kann ein Ort werden, an dem wir begleitet werden und wir anderen begegnen. Möge dieses Jahr ein Jahr werden, in dem deine Erinnerungen dich stärken, deine Hoffnung dich trägt und das Licht in dir stärker leuchten wird. Ganz liebe Grüße sendet EUCH, Fabian









